Virtueller Persönlicher Assistent

Besonders für Entscheider und Einzelunternehmer läuft im Laufe eines Tages mehr Arbeit auf, als man an einem Tag mit 24 Stunden erledigen kann. Neben der Buchhaltung müssen auch noch Vertrieb, Marketing, Verwaltung und natürlich das eigentliche Kerngeschäft erledigt werden. Ein persönlicher Assistent, der einem ein wenig Arbeit abnimmt, ist aber in der Regel sehr teuer und würde auch noch ein Büro benötigen. Zum Glück gibt es den virtuellen persönlichen Assistenten. Was für die einen Entlastung bedeutet, kann für andere Menschen eine gute Einkommensquelle sein.

Was bietet ein virtueller persönlicher Assistent an?

Ein virtueller persönlicher Assistent bietet die gleichen Leistungen an, die man auch bei einem normalen Assistenten findet. Der Unterschied ist: In der Regel werden sich Mandant und Kunden niemals begegnen. Alle Aufgaben werden von einer dezentralen Stelle aus erledigt. Ein VPA kann hier auf Ressourcen von Experten zurückgreifen, die in den verschiedensten Bereichen aktiv sind. Die Aufgaben, die ein virtueller persönlicher Assistent dabei für seine Mandaten übernimmt, können sich stark voneinander unterscheiden. Hier sind nur einige Beispiele der möglichen Dienstleistungen:

  • Verwaltung: Von der Annahme von Telefonaten bis hin zur Durchsicht der Post – ein VPA kümmert sich um die täglich anfallenden Aufgaben und vermittelt die Zusammenfassungen an die Kunden.
  • Projektassistenz: Durch die Expertise, die in einem solchen Haus zusammenkommt, können auch die Projekte aus den verschiedensten Bereichen mit Management unterstützt werden.
  • Vertrieb: Die Akquise von neuen Kunden ist eine der interessantesten Aufgaben. Über alle Kanäle werden die Kunden bei der Beschaffung von eigenen neuen Kunden unterstützt.
  • Buchhaltung: Die mitunter komplexe und zeitaufwendige Unterstützung bei der Buchhaltung ist ganz weit oben auf der Liste.

Ein VPA kann also einfach alles für einen Mandanten übernehmen. Und eben hier liegt der mögliche Schlüssel dafür, auch selbst in dieser Branche aktiv zu werden.

Als virtueller persönlicher Assistent arbeiten

Bei dieser Vielzahl an Aufgaben kann man natürlich auch die eigenen Talente ausspielen. Zudem es die verschiedensten Möglichkeiten gibt, selbst als virtueller Assistent aktiv zu werden. Zum einen gibt es die organisierten Büros und Agenturen, die in der Branche eine gute Möglichkeit für den Einstieg geben. Man wird mit den Abläufen vertraut und natürlich auch mit dem täglichen Umgang der Kunden. Die wichtigsten Aufgaben können erlernt und die einen oder anderen Kompetenzen noch erweitert werden. Viele Arbeiter in der Branche streben aber eher eine selbständige Tätigkeit an. Sie wollen ihre Mandanten unterstützen und mit ihren individuellen Fähigkeiten dabei helfen, den Alltag noch ein bisschen besser zu meistern. Dafür braucht es natürlich Wissen in den verschiedensten Bereichen und auch selbst eine grundsätzlich gute Organisation. Die Suche nach Kunden über Jobnetzwerke, Webseiten und Werbung in Blogs ist dabei nur eine Disziplin, die man im Laufe der Zeit beherrschen sollte. Wie so oft gilt auch hier: Als virtueller persönlicher Assistent wächst man mit seinen Aufgaben. Neue Kunden werden anspruchsvoller sein und Fähigkeiten fördern. Wer aber wirklich gut bei seiner Arbeit ist und sich einen Namen in dieser komplexen Branche macht, kann so ein sehr erfolgreiches und vor allem rentables Unternehmen in die Welt setzen.