Modeljob

Models sind in den Köpfen vieler Menschen berühmt, sie besitzen viel Geld und noch mehr freie Zeit, um diesen Reichtum in materielle Güter zu verwandeln. Dabei sehen sie immer perfekt aus, sind bestens gelaunt und sie sind natürlich auch stets ausgeschlafen und voller Energie. Tatsächlich sind das aber nur weitverbreitete Klischees, die in den meisten Fällen absolut nicht auf die Musen der Modedesigner zutreffen.

Augen auf bei der Wahl der Agentur

In diversen Fernsehformaten gewinnen interessierte Zuschauer und Zuschauerinnen einen kleinen Einblick in das Leben von aufstrebenden Nachwuchsmodels, wie es sich Viele vorstellen. Einen Modeljob zu bekommen, ist dabei aber sehr häufig gar nicht so leicht. Um im Business auch langfristig Fuß fassen zu können, bedarf es starken und verlässlichen Partnern, die im Zweifelsfall auch Anfängern unter die Arme greifen möchten. Eine namhafte Modelagentur ist hier die ideale Anlaufstelle, um sich als Model ins Gespräch und auf die Titelseiten von diversen Magazinen zu bringen. Empfehlenswerte Agenturen vermitteln gute Jobs und arbeiten stets seriös, versteckte Kosten oder sonstige Gebühren sollten als Warnsignale vor Betrügern gedeutet werden. Leider gibt es bei Agenturen immer wieder sogenannte „schwarze Schafe“, die die Hoffnungen, Träume und vor allem die Geldbörsen von aufstrebenden Models zu ihren Vorteilen ausnutzen wollen.

Mit dem Modeln Geld verdienen

Wer erfolgreich als Model arbeiten möchte, darf vor allem nicht aus den Augen verlieren, bodenständig und realistisch zu bleiben. Eine Weltkarriere ist zwar der Traum vieler Menschen, nur geht dieser leider nur für einige wenige Glückliche in Erfüllung. Man sollte stets auf kleineren Jobs aufbauen, die ein überschaubares Taschengeld und im Idealfall noch professionell aufgenommene Fotos einbringen. Diese kann man wiederum in der eigenen Modelmappe verwenden, um sich für größere Castings zu bewerben. Dabei ist die Bandbreite an Modeljobs groß, denn in eigentlich jeder Sparte muss werbewirksames Marketing betrieben werden. So kann man beispielsweise als Hand- oder Haarmodel arbeiten, aber auch molligere Personen oder ausgefallene Typen werden ständig von zukunftsorientierten Agenturen gesucht.

Einen guten Einstieg finden

Wenn man seine Zeit flexibler einteilen kann, empfehlen sich definitiv auch die sogenannten „Messejobs“, bei denen man in kurzer Zeit teilweise eine sehr beträchtliche Summe als Honorar verdienen kann. Bei diesen Stellen genügt oftmals aber nicht nur ein schönes Gesicht, denn im direkten Kontakt mit häufig auch internationalen Kunden zählen zudem gepflegte Manieren und eine gute Kommunikationsfähigkeit. Naturgemäß sind fundierte Fremdsprachenkenntnisse ebenfalls vorteilhaft, um sich einen solchen Job sichern zu können. Ein Messejob ist in der Regel nicht nur gut bezahlt, er kann auch einen gelungenen ersten Schritt in Richtung „Profimodel“ darstellen. In diesem Business sind schließlich immer Kontakte essenziell und selten kann man diese so gut knüpfen und pflegen, wie auf weltbekannten Messen. Eine weitere Möglichkeit, sich als Model einen Namen zu machen, ist, sich um Rollen als Statist zu bewerben.

Dies mag nun auf den ersten Blick etwas eigenartig erscheinen, macht aber durchaus sehr viel Sinn. Für Fernseh- oder Kinoproduktionen werden nämlich ständig Menschen gesucht, die keinen Text haben, aber situationsbedingt gut aussehen müssen. Auch Musikvideos oder Werbeproduktionen sind ideal, um sich als Model bekannter zu machen und um so automatisch den eigenen Marktwert zu steigern.

Der Traum vom hoch bezahlten Modeljob geht also sehr selten über Nacht in Erfüllung und wer sich die Biographien der „Großen im Geschäft“ aufmerksam ansieht, merkt schnell, dass deren Erfolgsrezept aus viel Arbeit, Disziplin und auch einer kleinen Prise Glück besteht.