Im Haushalt sparen

Auch im Haushalt gibt es so einige Schwachstellen, die das Geld munter den Abfluss hinunterfließen lassen. Daher ist ein effizientes ökonomisches Haushalten angebracht, wenn man diese geldverzehrenden Zustände beenden oder zumindest eindämmen möchte. Außerdem tut man durch seine Sparmaßnahmen auch etwas für die Umwelt, weil weniger Ressourcen in Form von Energie und Wasser verbraucht werden und weniger Müll verursacht wird.

Strom braucht man ja heutzutage für fast alles. Es gibt da eine Unmenge an elektrisch betriebenen Geräten, die einem das Leben schon zugegebenermaßen erleichtern. Wir wollen beileibe nicht in die Steinzeit zurück, aber ein bisschen mehr Energiebewusstsein könnte nicht schaden. Angefangen von unnötiger Beleuchtung über stromfressende Haushaltsgeräte bis hin zu uneffizientem Kochverhalten.

Mit einem Energiekostenmessgerät können die Verbrauchswerte von Elektrogeräten ermittelt werden. Steckerleisten mit Schalter bieten eine bequeme Möglichkeit, mehrere Geräte gleichzeitig auszuschalten und sie so nicht aus Bequemlichkeit oder auch Gewohnheit im Stand-by-Modus zu lassen.

Ein anderer Ansatz ist das Wechseln des Stromanbieters. Bei TarifvergleichToptarif oder Verivox kann man sich kostenlos über günstigere Anbieter informieren. So ist es auch möglich, Geld zu sparen.

Dass Wasser eine immer knapper werdende Ressource ist, dürfte ja bekannt sein. Deshalb ist es um so wichtiger, damit sparsam umzugehen. Wasser benutzen wir in vielen Bereichen: zur Körperpflege, zur Nahrungsmittelzubereitung, im Sanitärbereich, zur Wäschepflege, zum Geschirrspülen und zur Gartenpflege.

Es ist wichtig, Geräte effizient zu nutzen (voll beladen, richtiges Programm). Es gibt auch einige Hilfsmittel zum Wassersparen, zum Beispiel Wasserspar Duschköpfe, Durchflussbegrenzer für Wasserhähne, Duschuhren und WC Wasserstopp. So wird der Wasserverbrauch teilweise schon automatisch reguliert, ohne dass man das Gefühl hat, dass weniger Wasser aus der Leitung kommt.

Im Bereich verbrauchbare Güter (Lebensmittel, Kosmetika, Putzmittel) kann man auch eine Menge sparen, wenn man die Nahrungsmittel oder Substanzen bis auf den letzten Rest verwertet. Das bedeutet, dass man eben keine Überbleibsel in den Behältern zurücklässt. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten (Ausspülen oder Aufschneiden des Behälters) oder Hilfsmittel (zum Beispiel Tubenausdrücker oder Teigschaber).

Fazit:

Auch wenn es am Anfang sicher gewöhnungsbedürftig ist, sinnvoll mit Rohstoffen umzugehen – es lohnt sich auf alle Fälle. Die Ersparnis fällt natürlich je nach vorheriger Lebensweise völlig verschieden aus. Der Umweltaspekt sollte auch nicht außer Acht gelassen werden. Hier kann man nur gewinnen.

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