Auf Hunde aufpassen

Hunde zählen mit zu den beliebtesten Haustieren. Da verwundert es nicht, dass viele Familien mindestens einen besitzen. Und es verwundert auch nicht, dass nicht immer jemand zu Hause sein kann, der auf den Hund aufpasst. In Situationen wie diesen sehnen sich die betroffenen Besitzer eines Hundes nach einem Hundesitter. Dieser sollte nach Möglichkeit reichlich Erfahrung vorweisen können und im Idealfall selbst einen Vierbeiner haben. Im ersten Moment hört sich diese Jobbeschreibung ziemlich einfach und wenig spektakulär an. Wer aber selbst einen Hund besitzt und zum Beispiel in den Urlaub fahren möchte, der wird wissen, wie wichtig ein Hundesitter werden kann. Die Bezahlung ist recht unterschiedlich und muss zwischen den Beteiligten verhandelt werden. Die Dauer des Aufpassens kann ebenso variieren: von wenigen Stunden bis hin zu mehreren Wochen ist alles denkbar.

So lässt sich Geld verdienen mit dem Aufpassen auf Hunde
In der Regel passen Menschen nebenberuflich auf Hunde auf. Die Menschen, für die sie dies tun, kommen oftmals aus dem näheren Bekanntenkreis oder zumindest aus der gleichen Stadt. Vor allem Jugendliche, die ihr Taschengeld aufbessern möchten, passen auf den Hund ihres Nachbarn auf, wenn dieser einen netten Abend außer Haus verbringen möchte oder während des Tages anderweitig verhindert ist. Auch für Studenten oder Hausfrauen und Mütter ist das Aufpassen auf Hunde ideal, handelt es sich dabei doch um einen Nebenjob, der noch genug Zeit für andere Dinge des Lebens lässt. Zudem kann beim Gassigehen reichlich Zeit an der frischen Luft verbracht werden. Wie beim Babysitten auch kann per Stunde oder zu einem Fixpreis abgerechnet werden. Gewiefte Menschen wissen die Notlage der Hundebesitzer (sie müssen ja unbedingt einen Aufpasser finden) auszunutzen und erheben des Geldverdienens wegen einen Abend- oder Wochenendzuschlag. Dies geht allerdings nicht mit jedem Hundebesitzer, schließlich lassen dies manche nicht mit sich machen und entziehen den Aufpassern den kompletten Auftrag.

So lassen sich Aufträge ergattern
Um einen Auftrag als Hundesitter zu erhalten, bedarf es entweder enormer Eigeninitiative oder hervorragender Kontakte zu vielen Hundebesitzern. Ratsam ist auf jeden Fall das Schalten von Anzeigen, in denen die eigenen Dienste angeboten werden. Eventuelle Erfahrungen mit Hunden sollten stets angegeben werden, schließlich legen die Besitzer eines Hundes das Schicksal ihres Lieblings nur ungern in unerfahrene Hände. Die Anzeigen sollten sowohl in regionalen Papierzeitungen als auch online veröffentlicht werden, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Ihre Dienste anbietende Hundesitter dürfen gerne auch Jobbörsen im Internet nutzen und sich nach Angeboten umschauen. Eventuell haben suchende Hundebesitzer ja ein Inserat aufgegeben. Wer den Job als Hundeaufpasser ganz professionell ausüben möchte, der sollte zum einen in einer Metropolregion wohnen und zum anderen ein Unternehmen gründen. Ein professioneller Internetauftritt, der die eigenen Leistungen bewirbt, kann ebenfalls nicht schaden.

Fazit
Um mit dem Aufpassen auf Hunde hauptberuflich Geld verdienen zu können, bedarf es einer Menge Kunden, die zudem sehr viel Geld dafür bezahlen. Wahrscheinlicher ist der Status als Nebenjob, der ab und an die Aufbesserung des Taschengeldes ermöglicht. Aufträge lassen sich via Eigeninitiative (Anzeigenschaltung, persönlicher Kontakt) sowie durch Mund-zu-Mund-Propaganda ergattern. Auf Hunde aufpassen eignet sich am besten für Jugendliche, Studenten und Hausfrauen/Mütter.